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Schulgeschichte

 

Es gab lange keine Schule im Ort. Die Kinderzahl war sehr klein und das Einkommen der Bürger gering.

1625 schreibt Pfarrer Harer, dass etliche Kinder nach Apfeldorf in die Schule gehen. Erst 1757 zieht der erste Schulmeister auf, der aber 1768 flüchten musste, weil er vor Zorn auf die Wallfahrt – oft 17.000 Besucher im Jahr – die Gnadenstatue entwendet und in der Köllberghalde vergrub. 1769 folgte Michael Schlaich von Peiting, der in seinem Haus den Unterricht hielt.

Für die größer werdende Schülerzahl stellten die Pfarrer den Pfarrhof zur Verfügung, bis schließlich die Gemeinde den ersten Schulsaal erbaute (1840). Eine Erweiterung folgte 1880.
1913
entschloss sich die Gemeinde zum Bau einer neuen Schule mit zwei Schulsälen.

Seit 1969 werden hier nach Gründung des Schulverbandes Apfeldorf zwei der vier Klassen der Grundschule unterrichtet.

Das alte, 1840 erbaute Schulgebäude wurde zur Lehrerwohnung ausgebaut. Im Herbst 1988 wurde die Lehrerwohnung zu einem Kindergarten umgebaut.